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01.09.2011 | Martin Bauer Group (Martin Bauer)

Bei der Martin Bauer Group starten 19 junge Menschen ihre Ausbildung

Breites Ausbildungsangebot – Fast 300 Bewerber für das Jahr 2011 – Industriekaufmann und Chemielaborant weiterhin Spitzenreiter – Einführungstage erleichtern Start in Berufsalltag


Vestenbergsgreuth – Von der Schule ins Unternehmen: Wenn am 1. September 2011 deutschlandweit der neue Ausbildungsjahrgang startet, beginnt auch in Vestenbergsgreuth für 19 engagierte junge Menschen die berufliche Zukunft. Die Martin Bauer Group in Vestenbergsgreuth bietet auch dieses Jahr sechs verschiedene Ausbildungsberufe an. Besonders beliebt sind wieder Industriekaufleute und Chemielaboranten. Eva Beier, zuständig für die Ausbildung bei dem inhabergeführten Familienunternehmen: „Über 170 Bewerber haben wir alleine für diese beiden Berufe erhalten bei insgesamt ca. 300 eingegangenen Bewerbungen. Von daher freut es uns sehr, dass wir auch 2011 vielen jungen Menschen eine Ausbildung ermöglichen können.“ Neben den kaufmännischen und chemischen Berufen beginnen auch dieses Jahr wieder zwei Müller ihre Ausbildung. Wer hierbei noch an Schrot und Korn denkt, ist in der Tradition verhaftet. In der Martin Bauer Group dreht sich für die angehenden Spezialisten alles um das Schneiden und Mischen von Kräutern und Früchten. Eine Aufgabe, die viel Wissen und Feingefühl für die unterschiedlichen pflanzlichen Rohwaren erfordert und große Sachkenntnis im korrekten Umgang mit dem Walzenstuhl und anderen Maschinen.

Schnupperpraktikum und Einführungstage

Damit den Auszubildenden der Schritt in ihr neues Umfeld und Aufgabengebiet leichter fällt, veranstaltet die Martin Bauer Group auch in diesem Jahr zu Beginn erneut einen dreitägigen Einführungsworkshop. Dabei lernen die jungen Menschen die Unternehmen am Standort Vestenbergsgreuth näher kennen. In verschiedenen Seminaren und Rollenspielen stärken sie den Teamgedanken und bekommen Wege für ein partnerschaftliches Miteinander aufgezeigt. So fühlen sich die neuen Kollegen von Anfang an gut aufgenommen und betreut. „Mit unseren Einführungstagen haben wir sehr positive Erfahrungen gemacht. Die jungen Leute leben sich dadurch viel schneller in unsere Unternehmensgruppe und in den Berufsalltag ein“, betont Eva Beier und fügt hinzu: „Wir achten bereits im Auswahlprozess sehr darauf, dass Auszubildender und Unternehmen auch zukünftig gut zusammenpassen. Schließlich bilden wir überwiegend für den Eigenbedarf aus und die Chancen einer Übernahme nach der Ausbildung sind recht hoch.“ Somit profitieren beide Seiten von einer vertrauensvollen und langfristigen Zusammenarbeit.