

BU: Jeder Cent zählt! Gemeinsam unterstützen die Martin Bauer Group (Martin Wedel 4.v.l., Adolf Wedel 2.v.r.) und ihre Mitarbeiter unverschuldet in Not geratene Kollegen
Unterstützung aus dem Sozialfonds bekommen nicht nur die weltweit angestellten Mitarbeiter des Unternehmens. Auch deren Partner oder Kinder profitieren, wenn sie unverschuldet in Not geraten und sich selbst finanziell nicht mehr helfen können. Adolf Wedel betont: „Verantwortung hört bei uns nicht beim einzelnen Mitarbeiter auf.“ Über die Verteilung der Gelder aus dem Sozialfonds entscheidet ein speziell zu diesem Zweck zusammengestelltes Gremium. Bei diesem kann jeder Mitarbeiter in einer Notsituation um Unterstützung fragen – egal ob es sich dabei um einen schweren Unfall, eine lange Krankheit oder auch Hochwasser- und Feuerschäden handelt. Martin Wedel, ebenfalls Geschäftsführender Gesellschafter, ergänzt: „Bereits in der Vergangenheit haben Kollegen und das Unternehmen in solchen Notsituationen spontan finanziell ausgeholfen. Mit dem Sozialfonds haben wir nun ein Instrument geschaffen, mit dem wir noch schneller und direkter agieren können.“
Verantwortung zu übernehmen, hat in der Martin Bauer Group bereits lange Tradition. Dabei verfolgt die als Familienunternehmen in der dritten Generation geführte Unternehmensgruppe einen ganzheitlichen Ansatz: Ob gegenüber den Kollegen, Mitarbeitern oder auch Geschäftspartnern – die Martin Bauer Group pflegt eine persönliche und partnerschaftliche Unternehmenskultur. Ebenso wichtig für die Unternehmensgruppe sind ein faires Wirtschaften und ein nachhaltiger Umgang mit Umwelt und Natur. So setzt die Martin Bauer Group zum Beispiel bei der Rohstoffbeschaffung auf den kontrollierten, integrierten Anbau und verpflichtet sich strengen Umweltschutz-Richtlinien.
Verantwortung zu übernehmen, ist in der Martin Bauer Group selbstverständlich. Ein Beispiel: der neu ins Leben gerufene Sozialfonds